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Wie kalt kann eine Pfefferpflanze werden, bevor sie stirbt?
Die meisten Pfefferpflanzen gelten als zarte einjährige Pflanzen und sind in tropischen und subtropischen Regionen beheimatet. Je nach Sorte und Dauer der Kälte können Pfefferpflanzen durch kalte Temperaturen geschädigt oder abgetötet werden.
Im Allgemeinen vertragen Pfefferpflanzen für kurze Zeit Temperaturen von bis zu 13 °C. Allerdings kann eine längere Einwirkung von Temperaturen unter 10 °C zu Schäden an der Pflanze führen, die zu Wachstumsstörungen, Welken, Blattabfall und schließlich zum Absterben führen können.
Einige Pfeffersorten, wie der Cayennepfeffer (Capsicum annuum var. cayennense) und der Habanero-Pfeffer (Capsicum chinense), sind kältetoleranter und können kurzzeitig Temperaturen bis zu 7 °C aushalten.
Um Paprikapflanzen vor kalten Temperaturen zu schützen, empfiehlt es sich, sie in den kälteren Monaten in einem Gewächshaus oder Innengarten anzubauen. Auch das Mulchen rund um die Pflanzenbasis kann dazu beitragen, die Wurzeln zu isolieren und vor Frost zu schützen.
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