Gab es in den 1770er Jahren Junk Food?
Im Allgemeinen trifft der Begriff „Junk Food“ als Begriff zur Beschreibung verarbeiteter, ungesunder Lebensmittel nicht direkt auf die 1770er Jahre zu. Dieser Begriff wird häufiger zur Beschreibung von Lebensmitteln verwendet, die im 20. Jahrhundert mit der industriellen Lebensmittelproduktion an Bedeutung gewannen.
Im 18. Jahrhundert gab es zwar verarbeitete oder konservierte Lebensmittel, diese unterschieden sich jedoch stark von heutigem Junkfood. In dieser Zeit zielten verarbeitete Lebensmittel vor allem darauf ab, Lebensmittel haltbar zu machen und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Zu den üblichen Techniken gehörten Räuchern, Beizen, Salzen und Trocknen.
Die typische Ernährung in den 1770er Jahren bestand hauptsächlich aus lokal produzierten und saisonalen Zutaten. Zu den Grundnahrungsmitteln gehörten Getreide wie Weizen, Gerste und Hafer, frische Produkte wie Obst und Gemüse sowie Milchprodukte. Fleisch war begrenzter und oft für besondere Anlässe reserviert. Verarbeitete oder konservierte Lebensmittel wären seltener konsumiert worden.
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