Wie war das Essen im Bürgerkrieg?
Lebensmittel waren während des Bürgerkriegs oft knapp und von schlechter Qualität. Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts waren oft gezwungen, vom Land zu leben und nach Nahrung zu suchen, die sie finden konnten. Dies bedeutete oft, alles zu essen, was sie finden konnten, einschließlich:
- Maismehlbrei
- Hardtack (eine Art Hartkeks)
- Schweinefleisch
- Rindfleisch
- Bohnen
- Trockenfrüchte
- Melasse
Frisches Gemüse und Obst war oft schwer zu bekommen und die Soldaten mussten oft längere Zeit ohne sie auskommen. Dies könnte zu Unterernährung und Krankheiten führen.
Zusätzlich zur Nahrungsmittelknappheit waren Soldaten oft auch gezwungen, ihre Nahrung unter unhygienischen Bedingungen zu sich zu nehmen. Dies könnte zur Ausbreitung von Krankheiten wie Typhus und Ruhr führen.
Trotz der Strapazen gelang es vielen Soldaten, den Bürgerkrieg zu überleben. Allerdings hinterließ der Krieg bei vielen Überlebenden nachhaltige Auswirkungen auf die Gesundheit.
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