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Was passiert, nachdem Mehl zu Teig verarbeitet wurde?
Wenn Mehl mit Wasser und anderen Zutaten vermischt wird, kommt es zu einer chemischen Reaktion, bei der Gluten entsteht. Gluten ist ein Protein, das dem Teig seine elastische Textur verleiht und ihn beim Backen aufgehen lässt.
Beim Brotbacken gibt es vier Hauptphasen:
1. Mischen: Dabei werden Mehl, Wasser, Hefe und andere Zutaten vermischt, bis ein glatter Teig entsteht.
2. Kneten: Dabei wird der Teig so lange bearbeitet, bis er glatt und elastisch wird. Das Kneten trägt dazu bei, die Glutenstruktur des Teigs zu entwickeln.
3. Steigend: Dabei lässt man den Teig an einem warmen Ort ruhen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Das Aufgehen wird dadurch verursacht, dass die Hefe den Zucker im Teig verbraucht und Kohlendioxidgas produziert.
4. Backen: Dabei wird der Teig in einen heißen Ofen gestellt, bis er durchgebacken ist. Durch die Hitze des Ofens dehnt sich das von der Hefe erzeugte Kohlendioxidgas aus, wodurch der Teig aufgeht.
Das fertige Produkt ist ein Laib Brot mit einer leichten und luftigen Konsistenz.
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